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Ford-Werke GmbH

Amsterdam/Köln (ots) -

- Der komplett neu entwickelte Explorer mit
Plug-In-Hybrid-Technologie und sieben Sitzen rundet noch dieses Jahr
das SUV-Portfolio von Ford in Europa nach oben ab
- Das Antriebssystem vereint 3,0 Liter großen Ford
EcoBoost-V6-Turbobenziner mit lokal abgasfreiem Elektroantrieb
- Gesamt-Systemleistung von 331 kW (450 PS), 840 Nm maximales
Drehmoment
- Moderne Assistenz-Systeme wie Fahrspur-Pilot; Stau-Assistent mit
Stop & Go-Funktion; intelligente Geschwindigkeitsregelanlage mit
Verkehrschild-Erkennung; Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren
- Luxuriöse Serienausstattung mit bis zu 10,1-Zoll-Touchscreen, Ford
SYNC 3, FordPass Connect-Modem, B&O-Soundsystem
- 10-Gang-Automatikgetriebe, intelligenter Allradantrieb und
Offroad-Management-System mit sieben verschiedenen Fahrmodi

Der Ford Explorer, Amerikas meistverkauftes SUV aller Zeiten,
kommt zum Jahresende 2019 auf den europäischen Markt und startet als
331 kW (450 PS) starkes Hybrid-Fahrzeug mit Plug-In-Technologie
durch. Dank seiner rein elektrischen Reichweite von rund 40
Kilometern überzeugt dieser Siebensitzer speziell im innerstädtischen
Einsatz mit lokal null Emissionen. Die von Grund auf neu entwickelte
sechste Generation des Bestsellers, dessen Geschichte bis in das Jahr
1990 zurückreicht, hatte erst im Januar ihre Publikumspremiere in den
USA gefeiert. Ford bietet das neue Top-Modell seiner europäischen
SUV-Familie ausschließlich als Linkslenker und in zwei hochwertigen
Ausstattungsvarianten an: als sportlichen "ST-Line", der
Design-Merkmale von Ford Performance aufgreift, sowie in der
besonders luxuriösen "Platinum"-Version. Sein Europa-Debüt gibt der
Explorer Plug-In-Hybrid heute auf dem "Go Further"-Event von Ford in
Amsterdam.

Systemleistung: 331 kW (450 PS) und 840 Nm maximales Drehmoment

Der Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Technologie vereint in vielen
Verkehrssituationen die typische Effizienz, Laufkultur und den
Antritt eines Elektromotors mit den Reichweitenvorteilen eines
traditionellen Verbrennungsmotors.

Das Plug-In-Hybrid-System besteht aus einem 257 kW (350 PS)
starken Ford EcoBoost-V6-Turbobenziner mit 3,0 Liter Hubraum und
einem Elektromotor mit 74 kW (100 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat
eine Kapazität von 13,1 Kilowattstunden (kWh) und kann über eine
Anschlussmöglichkeit - platziert im vorderen linken Kotflügel
zwischen Tür und Radhaus - mit einer Ladestation verbunden werden. Im
rein elektrischen Betrieb kann das Auto rund 40 Kilometer zurücklegen
und qualifiziert sich damit in zahlreichen Ländern für einen
Steuernachlass. Dank Rekuperation gewinnt das System jene kinetische
Energie zurück und speist sie in die Batterie ein, die andernfalls
als Reibung an den Bremsen ungenutzt verloren ginge.

Das Gesamtsystem stellt eine Leistung von 331 kW (450 PS)* sowie
ein maximales Drehmoment von beeindruckenden 840 Nm bereit.

Dank der parallel geschalteten Hybrid-Architektur kann der
Explorer die komplette Systemleistung (Benziner und Elektro)
gleichzeitig abrufen, um sie in bemerkenswert agile Fahrleistungen
auf und abseits befestigter Straßen zu verwandeln oder auch um 2,5
Tonnen schwere Anhänger zu ziehen. Die moderne 10-Gang-Automatik von
Ford unterstützt diese Performance.

Vier verschiedene Fahrprogramme im Elekto-Betrieb

Der Fahrer kann entscheiden, wann und wie er die in der Batterie
gespeicherte Leistung abruft. Dafür stehen ihm vier verschiedene
Programme zur Wahl: EV Auto (matik), EV Now, EV Later und EV Charge.
Das Kürzel "EV" steht dabei für Electric Vehicle. Die entsprechenden
Elektro-Fahrmodi werden als Piktogramme auf dem 12,3-Zoll-Display im
Instrumententräger angezeigt. Geht die Akkufüllung zur Neige,
wechselt das System automatisch in den EV Auto-Modus und aktiviert
den Benzinmotor - der zugunsten einer höheren Kraftstoff-Effizienz
auch weiterhin Unterstützung durch den E-Antrieb erhält, soweit die
beim Bremsen rekuperierte Energie dies ermöglicht.

Ford erwartet für den Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb einen
Verbrauch von 3,4 Liter/100 km* und CO2-Emissionen von 78 g/km*.

"Der neue Explorer ist wie geschaffen für Familien mit großem
Platzbedarf und einer Vorliebe für Abenteuerlust. Darum war es für
uns so wichtig, dass er auch mit seinem Plug-In-Hybrid-Antrieb alles
ziehen kann - vom Pferdeanhänger bis zum Bootstrailer", erläutert
Matthias Tonn, Chef-Ingenieur der Explorer-Baureihe in Europa.
"Deshalb haben wir uns für ein parallel geschaltetes Hybrid-System
entschieden, bei dem sich die Leistung beider Motoren addieren
lassen. Und für seine Rolle als Zugmaschine haben wir den
Toter-Winkel-Assistent so erweitert, dass er jetzt auch einen bis zu
zehn Meter langen Anhänger erfasst."

Intelligenter Allradantrieb: Dutzende Sensoren liefern eine
Unmenge an Daten

Die Kraftübertragung übernimmt ein intelligente Allradantrieb in
Zusammenarbeit mit einem modernen 10-Gang-Automatikgetriebe. Bei
ausreichender Traktion wird der Ford Explorer über die Hinterräder
angetrieben. Nur bei Bedarf wird die Motorkraft dann - automatisch -
auch auf die Vorderräder verteilt.

Die Steuerelektronik des intelligenten Allradantriebs verarbeitet
eine Unmenge an Daten, die Dutzende Sensoren in
10-Millisekunden-Intervallen liefern - von der gefahrenen
Geschwindigkeit über das Giermoment und die Außentemperatur bis hin
zu Radschlupf und die Information, ob gerade ein Anhänger gezogen
wird. Hieraus berechnet die Steuereinheit die optimale
Kraftverteilung auf alle vier Räder, die über ein neues
Einstufen-Verteilergetriebe mit elektro-mechanischer Regelung
innerhalb von 100 Millisekunden zwischen Vorder- und Hinterachse
vorgenommen wird. Wie das 10-Gang-Automatikgetriebe lernt auch das
Allrad-Antriebssystem über adaptive Algorithmen kontinuierlich hinzu
und verfeinert seine Reaktionen entsprechend der aktuell
vorherrschenden Bedingungen.

Modernes Offroad-Management-System mit sieben Fahrmodi

Flexibel und lernfähig ist der neue Ford Explorer auch, wenn es um
die Anpassung an die unterschiedlichen Straßen-, Witterungs- und
Geländebedingungen geht. Dem Fahrer steht das moderne
Offroad-Management-System TMS (Terrain Management System) zur
Verfügung, das sieben Fahrmodi anbietet, die über einen Drehregler
angesteuert werden: Normal, Sport, Unbefestigte Straße, Rutschig,
Anhänger und Eco sowie eine spezielle Einstellung für tiefen Schnee /
Sand. Jedes einzelne Programm wird mit eigenen grafischen Symbolen im
12,3-Zoll-Display des Instrumententrägers angezeigt. Die serienmäßige
Bergabfahrkontrolle erleichtert das Durchqueren von schwierigem
Gelände.

Fortschrittliche Assistenzsysteme

Fortschrittliche Assistenzsysteme steigern die Sicherheit und den
Fahrkomfort. Ford fasst diese Systeme unter dem globalen Oberbegriff
"Ford Co-Pilot360" zusammen. Zum Serienumfang des Ford Explorer
Plug-In-Hybrid gehören zum Beispiel

- der Park-Assistent Plus mit Ein- und Ausparkfunktion sowie
teil-automatisierter Fahrzeugführung: Es genügt der Druck auf einen
Schalter, schon identifiziert die Elektronik taugliche Parklücken
entlang oder quer zur Straße und steuert das Auto selbsttätig hinein
- inklusive der Kontrolle des Gas- und Bremspedals. Alles, was dem
Fahrer noch obliegt, ist die "Neutral"-Position des
Automatikgetriebes einzulegen. Natürlich funktioniert das System auch
in umgekehrter Richtung, wenn der teil-automatisierte
Auspark-Assistent das Fahrzeug aus der Parktasche wieder sicher
heraussteuert.

- Auch der Toter-Winkel-Assistent BLIS (Blind Spot Information
System) mit Cross Traffic Alert erleichtert das Ausparken. Das System
warnt vor Fahrzeugen, die sich dem Heck des Explorers seitlich
nähern, und aktiviert zur Vermeidung einer Kollision notfalls auch
die Bremse. Zugleich wurde der Toter-Winkel-Assistent so erweitert,
dass er jetzt auch einen bis zu zehn Meter langen Anhänger erfasst.

- Hinzu kommt die ebenfalls neue Notbremsfunktion für
Rückwärtsfahren. Dank der Radar- und Ultraschallsensoren erkennt das
System Hindernisse und stoppt das Auto rechtzeitig, bevor es zu einem
Zusammenprall kommt - zum Beispiel auch beim rückwärts Herausfahren
aus einer Einfahrt.

In schwierigen Situationen hilft zudem das Zusammenspiel der
Rückfahrkamera und der nach vorne gerichteten Kamera mit weiteren
Kamerasystemen im unteren Gehäuse der Außenspiegel. Sie bilden eine
360-Grad-Rundumansicht auf dem zentralen Monitor ab und besitzen ein
eigenes Reinigungssystem.

- Das Umfeld des neuen Explorer behält auch der
Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Fahrrad-Erkennung im Auge,
der vor einer Kollision mit nicht-motorisierten Verkehrsteilnehmern
warnt und hilft, Unfälle zu vermeiden.

- Selbst lange Fahrten im dichten Verkehr verlieren ihren
Schrecken dank Assistenzsystemen wie Fahrspur-Pilot, Stau-Assistent
mit Stop & Go-Funktion und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage
mit Verkehrsschild-Erkennung (iACC). Die Elektronik passt das
vorgewählte Tempo dem fließenden Verkehr an, hält den
Sicherheitsabstand zum Vordermann ein und das eigene Fahrzeug
automatisch in der Fahrbahnmitte. Das Verkehrsschild-Erkennungssystem
sorgt zudem dafür, dass auch lokale Geschwindigkeitsbegrenzungen
berücksichtigt werden. Dabei registriert die Frontkamera
entsprechende Verkehrszeichen entlang der Straße und an
Schilderbrücken, greift aber auch auf Informationen des
Navigationssystems zurück.

Falls in Stau-Situationen notwendig, bringt das iACC das Auto auch
komplett zum Stillstand und lässt es selbsttätig wieder anfahren,
wenn der Stop nicht länger als drei Sekunden gedauert hat. Steht der
Explorer länger als drei Sekunden, genügt der Druck auf einen
Schalter im Lenkrad oder ein leichter Druck auf das Gaspedal, und das
Auto rollt wieder an. Der Fahrspur-Pilot erkennt die
Straßenmarkierungen und richtet das Auto bei aktiviertem iACC und
Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h über sanfte Lenkradeinflüsse
automatisch auf die eigene Spur aus. Sollten Lenkeinflüsse des
Fahrers über einen bestimmten Zeitraum ausbleiben, macht das System
über Licht- und Tonsignale hierauf aufmerksam.

- Für zusätzliche Sicherheit sorgen Technologien wie der
Ausweich-Assistent, der über gezielte Lenkunterstützung hilft, einen
Ausweichvorgang sicher umzusetzen. In diesem Sinne greift auch der
Post-Collision-Assist ein, der nach einem Aufprall die Bremsen
aktiviert, um das Risiko einer zweiten Kollision zu vermindern.

"Es geht uns nicht darum, unsere Modelle nur der Technologie wegen
mit diesen Assistenz-Systemen auszustatten", so Torsten Wey, Leiter
Fahrer-Assistenz- und Sicherheitstechnologien von Ford Europa. "Im
Mittelpunkt steht vielmehr ein möglichst sicheres und stressfreies
Fahrerlebnis. Der Fahrer soll sich am Steuer des Ford Explorer sicher
und wohl fühlen."

Viel Platz für bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen

Mit einer Außenlänge von 5,05 Meter, einer Breite von 2,28 Meter
(mit ausgeklappten Außenspiegeln) und einer Höhe von 1,78 Meter
bietet der neue Ford Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb alle
Voraussetzungen, um bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen
souverän unterzubringen. Selbst Erwachsene fühlen sich auf den
Plätzen sechs und sieben wohl.

Seine Familienfreundlichkeit unterstreicht der neue Explorer mit
einer flexiblen Innenraumaufteilung und dem besonders einfachen
Zugang zu den beiden Plätzen in der dritten Sitzreihe. Diese "Easy
Fold"-Sitze lassen sich zudem elektrisch umlegen und bilden dann -
nach dem Zusammenklappen der drei "Easy Fold"-Sitze in der mittleren
Reihe - eine ebene Fläche.

Das Gepäckraumvolumen beträgt maximal 2.274 Liter. Weitere 123
Liter nehmen im Explorer-Innenraum die zahlreichen Stau- und
Ablagefächer auf. So stehen den sieben Passagieren zum Beispiel nicht
weniger als 12 Becherhalter zur Verfügung.

Umfangreiche Serienausstattung inklusive FordPass Connect-Modem

Die umfangreiche Serienausstattung des neuen Explorer mit
Plug-In-Hybrid-Antrieb reicht von einem Drehschalter für das
10-Gang-Automatikgetriebe über die beheiz- und kühlbaren Vordersitze,
das beheizbare Lenkrad, ein Induktionsfeld für das kabellose Aufladen
geeigneter Smartphones, Sitzheizungen und Sonnenschutzrollos für die
Passagiere in der zweiten Reihe bis hin zur dunkel getönten
Privacy-Verglasung ab der A-Säule und dem 800 Watt starken B&O
Premium-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Die "Platinum"-Variante
zeichnet sich durch ein B&O-Soundsystem mit 1.000 Watt und 14
Lautsprechern aus.

Alle sieben Passagiere an Bord des neuen Ford Explorer kommen in
den Genuss des serienmäßigen FordPass Connect-Modems. Es verwandelt
das Auto in einen rollenden WLAN-Hotspot für bis zu zehn Endgeräte
gleichzeitig. Über die FordPass App ermöglicht das Modem zudem das
Ver- und Entriegeln des Fahrzeugs sowie das Abrufen zentraler
Fahrzeugdaten wie Kraftstoff- und Ölstand per Smartphone aus der
Distanz. Auch die Ortung des Autos und das Anlassen des Motors sind
aus der Ferne möglich. Hinzu kommt: Dank Echtzeit-Verkehrsdaten
lassen sich längere Touren stau- und stressfrei planen.

Im Explorer "Platinum" steht serienmäßig ein 10,1 Zoll großer
Touchscreen im Hochformat zur Verfügung ("ST-Line": 8,0 Zoll). Er
erinnert an ein Tablet mit kapazitiver Oberfläche und ragt über die
Mittelkonsole des Armaturenträgers hinaus. Der Fahrer kann sich auf
diesem Touchscreen zum Beispiel Navigationskarten vollflächig
anzeigen lassen oder die Bildschirm-Darstellung für zusätzliche
Informationen teilen. Im Zusammenspiel mit dem sprachsteuerbaren
Informations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 reagiert dieser
Touchscreen besonders schnell und intuitiv.

Der Touchscreen interagiert mit dem für beide
Ausstattungsversionen serienmäßigen volldigitalen 12,3-Zoll-Monitor
im Instrumententräger. Über eine spezielle Ansicht bietet er im
Elektro-Modus Informationen zum Kraftfluss und zum Ladezustand, auf
Wunsch gibt er auch nützliche Hinweise für eine besonders
energie-effiziente Fahrweise.

"Ich freue mich sehr, dass wir den neu entwickelten Ford Explorer
in Europa auf den Markt bringen. Er ist das vielseitigste SUV, das
wir auf diesem Kontinent jemals angeboten haben", betont Roelant de
Waard, als Vizepräsident von Ford Europa verantwortlich für
Marketing, Sales und Services. "Der Explorer bietet Platz für sieben
Personen, kann mühelos bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen und
rollt im Elektromodus bis zu 40 Kilometer emissionsfrei durch die
Innenstadt. Zugleich führt er neue Technologien wie den 10,1 Zoll
großen Touchscreen und die Notbremsfunktion für Rückwärtsfahren in
unsere europäische Modellpalette ein."

Serienmäßig 20-Zoll-Leichtmetallfelgen

Seit nunmehr 29 Jahren folgt die Ford Explorer-Baureihe einer
durchgehenden Design-Philosophie. Sie zeichnet sich durch
charakteristische Gestaltungselemente wie etwa die schwarz
abgesetzten A- und D-Säulen sowie die in Wagenfarbe lackierte C-Säule
aus. Dies gilt auch für die sechste Explorer-Generation, die darüber
hinaus mit einem sportlichen Seitenprofil inklusive dynamisch
abfallender Dachlinie und einem kürzeren Achsüberhang vorne auftritt.

Der neue Explorer mit Plug-In-Hybrid-Antrieb steht ab Werk auf
20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Für die "ST-Line"-Ausstattung erhalten
die Felgen eine schwarze, maschinell bearbeitete Oberfläche, die
Felgen der "Platinum"-Modelle zeichnen sich durch ein mattschwarzes
Finish aus. Weitere Merkmale des Explorer "ST-Line": der einteilige,
schwarz glänzende Kühlergrill und die hochglänzend schwarz
abgesetzten Applikationen der Dachreling sowie der Türverkleidungen.
Im Innenraum sorgen rote Akzente, das im unteren Bereich abgeflachte
Sportlenkrad und die Fußmatten sowie Blenden im Carbon-Look für einen
spannenden Kontrast.

Der Explorer "Platinum" wartet mit einem einteiligen Kühlergrill,
Dachreling und Türverkleidungen mit satinierten Oberflächen auf. Im
Interieur zieren Echtholz-Applikationen den Instrumententräger.

"Unser komplett neu entwickelter Explorer mit
Plug-In-Hybrid-Technologie vereint die beispiellose Präsenz einer
amerikanischen SUV-Ikone mit großem Charisma", erläutert Matthias
Tonn. "Mit den markanten Ausstattungslinien ST-Line und Platinum
haben unsere Kunden die freie Wahl, welche Variante besser zu ihrem
persönlichen Stil passt."

Der Explorer läuft im Ford-Werk Chicago vom Band.

Link auf zusätzliches "Go Further"-Material
Der nachfolgende Link führt auf zusätzliches "Go Further"-Material
(Pressemitteilungen, Bilder, Videos):
http://gofurther.fordpresskits.com

* Kraftstoffverbrauch des Ford Explorer mit
Plug-In-Hybrid-Antrieb: 3,4 l/100 km; CO2-Emissionen: 78 g/km1)

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen
Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils
geltenden Fassung) ermittelt.

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem
weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte
Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP),
einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des
Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1.
September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ),
das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren
Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen
Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher
als die nach dem NEFZ gemessenen.

Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand
des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken
zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte
Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP
ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher
können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als
die hier angegebenen gelten.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und
sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein
Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und
die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der
effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern
werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren
beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich
verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen
Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen
neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen
und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere
Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und
Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an
den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 24.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925
haben die Ford-Werke mehr als 46 Millionen Fahrzeuge produziert.
Weitere Presse-Informationen finden Sie unter
http://www.media.ford.com.



Pressekontakt:
Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com

Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell


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